Nun haben wir ein sehr viel besseres (ein wirklich neues) Auto und morgen geht es nach Kudat. Also an den berühmten Nord-Ost-Zipfer von Borneo der durch wunderschöne Strände und glasklares Wasser bestechen soll. Müsste auch wirklich so sein, denn im Prinzip gehört die Ostküste von Borneo (die ja weitestgehend indonesisch ist) zum sog. Korallendreieck.
Das Auto haben wir ausprobiert und einen Strand im Norden von Kota Kinabalu besucht. Da jetzt Regenzeit ist ziehen am frühen Nachmittag Wolken auf und es windet. Schaut man raus wenn man plant wegzugehen, dann denkt man: brrrrrrrrr und überlegt man unwillkürlich welchen Mantel und welche Schuhe man am besten nimmt und ob ein Schal sinnvoll sei. Dieses Bild vom Stand gibt diese November-Atmosphäre recht gut wieder.
5° und immer wieder beginnender Regen an der Nordsee, oder? Aber es war ganz warm und der Wind war angenehm und man hätte im warmen wasser gut baden können.
Weil es aber so kräftig regnen kann haben wir uns - ganz nach asiatischer Sitte - Badelatschen gekauft. Die gibt es hier in 1000 Varianten. Damit werden wir dann rumlaufen, wenn es nötig wird und dann können die Pfützen so tief sein, wie sie wollen.
Heute morgen haben wir den Sonntag-Morgen-Markt in Kota Kinabalu besucht. Er bietet in erster Linie für die Bewohner der Stadt eine gute Einkaufsmöglichkeit und dementsprechnend voll war es.
Neben den üblichen Untensilien (Kleider, Obst, Gemüse und sonstige Gegenstände des täglichen Bedarfs) gab es auch viele Pflanzen und Tiere.
Und zum ersten Mal haben wir Kaffee gesehen:
Es waren einige ganz hübsche Sachen darunter aber nichts was einen wirklich vom Stuhl gerissen hätte.
Naja. wir kaufen ja sowieso nichts, weil wir ja in dem Sinn nichts brauchen zumal die Fluggesellschaften darauf achten dass man ja auch kein Gramm Übergewicht (bei den Koffern) hat. Und wenn man ein Kilo zuviel findet dann wird es richtig teuer.
Peti hat sich aber eine schöne rote Brille mit geschliffenen Sonnengläsern gekauft. Aber da stimmt was nicht, denn sie sieht nun alles 2D. Also fahren wir später noch einmal zu dem Optiker und werden dann in ein indisches Restaurant gehen.
Von unserem neuen Hotel haben wir übrigens nun einen Blick auf den höchsten Berg Asiens: den Mount Kinabalu (ich gelesen zu haben: gut 4200 Meter hoch):








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